Arnold Behr
...mal ganz privat - oder eben doch nicht.
Gegenwärtig kann, besser will ich mir aber eine isolierte Privatsphäre ganz ohne meine "Hobbys" Alpenverein, insbesondere AlpinClub Berlin, eigentlich auch gar nicht vorstellen. - Oder vielleicht doch? - Winter im Sarek, Berg- und Fahrradtouren in den Alpen, in Neuseeland, Nepal oder oft schon in Südamerika mit Brigitte sind schon echte (bessere ?) Alternativen.
Gegenwärtig kann, besser will ich mir aber eine isolierte Privatsphäre ganz ohne meine "Hobbys" Alpenverein, insbesondere AlpinClub Berlin, eigentlich auch gar nicht vorstellen. - Oder vielleicht doch? - Winter im Sarek, Berg- und Fahrradtouren in den Alpen, in Neuseeland, Nepal oder oft schon in Südamerika mit Brigitte sind schon echte (bessere ?) Alternativen.
Ich werde weiterhin das eine tun, ohne das andere zu lassen....!
Arnold Behr (Arno)
PS. Leider haben böse Menschen meine ursprüngliche Homepage "gehackt" und mich somit gezwungen, diese abzuschalten. - Es wird also einige Zeit dauern, bis das meiste wieder rekonstruiert ist. Beginnen werde ich mit den internationalen Reiseberichten ...
über mich...
Am 01. Juli 1948 in Heinade, einem kleinen Dorf im Weserbergland geboren, bin ich über die Stationen Volksschule, Realschule, Feinmechanikerlehre, Berufsaufbauschule, Ingenieurschule, TU Berlin, zu dem geworden, was ich jetzt bin, nämlich langjähriger Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst.
Da ich erkannt habe, dass ich einen perspektivisch gesicherten Job benötige, um Geld für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben, habe ich beschlossen, auch dort einen guten Job zu machen.
Fahrrad
Bedingt durch wesentliche Einschränkungen meines Sehvermögens war und ist es mir nicht möglich, einen Führerschein zu erwerben. Dieses vorausgeschickt, ist es vermutlich nachvollziehbar(er), dass ich bedingt durch die Tatsache, dass ich mein Mobilitätsbestreben ausschließlich auf den ÖPNV, auf Taxen, auf Mitfahrgelegenheiten und auf Bus und Bahn beschränken muss, meine Fahrräder die einzige Möglichkeit für meinen "Individualverkehr" sind daher einen sehr hohen Stellenwert für mich haben.
Berge
Das 30. Lebensjahr hatte ich bereits überschritten, als ich erstmals den Versuch wagte, mehrere Tage mit Rucksack und Regenponcho in die "Berge" zu gehen.
Klar, ich brachte aus meiner "Jugend" einige Erfahrungen aus dem Bereich Zelten, Pfadfinder und Schwimmverein mit, aber so richtig 14 Tage querbeet von Gasthaus zu Gasthaus, das war neu.
Zum Debütieren hatten wir (meine damalige Lebensgefährtin und ich) uns damals die Fränkische Schweiz ausgesucht.
Klar, ich brachte aus meiner "Jugend" einige Erfahrungen aus dem Bereich Zelten, Pfadfinder und Schwimmverein mit, aber so richtig 14 Tage querbeet von Gasthaus zu Gasthaus, das war neu.
Zum Debütieren hatten wir (meine damalige Lebensgefährtin und ich) uns damals die Fränkische Schweiz ausgesucht.
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